184)
Hans-Joachim Weise aus Ilmenau schrieb am 14.Juli 2010 um 23:09 Uhr:
Buchangebot
Mein neues Buch zur benachbarten einstigen Bahnstrecke Schleiz - Saalburg ist fertig. Titel: Vor 80 Jahren - mit der Bahn ans "Thüringer Meer", Format A 4, 260 Seiten mit zahlreichen Bildern in Schwarz/Weiß und Farbe, dazu Gleisplanentwürfe, Karten, Schaltbilder und Zeichnungen, Preis: 25, - Euro + 2,- Euro Versandkosten, Bestellungen sind direkt über diese E-Mail-Adresse möglich, Lieferung gegen Rechnung.
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184b)
Anzeige / Angebote schrieb am 03.September 2010:
183)
Hans-Joachim Weise aus Ilmenau schrieb am 12.Mai 2010 um 22:22 Uhr:
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Leider klappte das Lesen des Gästebuchs heute erst beim dritten Versuch. Zuvor öffnete sich zweimal ein sogenanntes Pop-up-Fenster mit Werbung, u.a. für den Telefonanbieter 1&1. Auf derartige Einblendungen verzichte ich sehr gern.
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182)
Geinitz Klaus H. aus Regensburg/Amberg schrieb am 3.März 2010 um 18:47 Uhr:
Es wäre doch eine weitere Bankrotterklärung der menschlichen Vernunft, diese par Kilometer nicht zu überbrücken und damit den Lückenschluss nicht zu vollziehen - was ich aber "unseren" Politikern durchaus "zutraue". Aber nun sind ja Herr Dr.Wiesheu (Bahnmanagement) der früher im Suff einen Menschen totgefahren hat
und Herr Althaus, der auch durch seinen Leichtsinn einen Menschen totgefahren hat, als bisherige Hauptgegner des Lückenschlusses nicht mehr im Amt - hoffen wir auf die derzeitige Regierungsmanschaft in Bayern und Thüringen, dass sie nun endlich endlich im Lichte der Gnade, die uns durch die Vereinigung widerfahren ist, und die den Lückenschluss überhaupt erst denkbar macht, dass sie "Vernunft" annehmen und den Worten und Absichten sowie Möglichkeiten, andererseits den Wünschen der Menschen, in deren Dienst sie ja eine begrenzte Zeit stehen, Taten folgen lassen.
Seit ich in den späten achtziger Jahren das Höllental für mich entdeckt habe, wünsche ich nichts sehnsüchtiger, als hier duch das wildromantische Tal, je nach Bedarf, wandern und mit modernen Triebwagen fahren und die Landschaft genießen zu können. Wie schön wäre es, wenn man endlich wieder eine Strecke wandern, die andere aber mit dem Zug zurückfahren könnte - je nachdem nach Hof oder Saalfeld.
Wie das Portal zeigt, hätte aber auch der Güterverkehr nach über 50 Jahren wieder die Chance, sich umzuorierntieren und seine praktische wie höchst ökologische Karte spielen zu können.
Klaus H. Geinitz, Amberg
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181)
Hans-Joachim Weise aus Ilmenau schrieb am 29.September 2009 um 21:40 Uhr:
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Meine Anfrage vom 20. Juni konnte offenbar niemand beantworten, dennoch ist die Angelegenheit mittlerweile geklärt. Deshalb etwas anderes: Es hat im Gästebuch bereits mehrfach kritische Anfragen und Diskussionen zum Geschäftsgebahren der Deutschen Regionaleisenbahn gegeben, die ja offiziell die Strecke Triptis - Lobenstein wieder betreiben will, aber keinerlei Aktivitäten in dieser Hinsicht erkennen läßt. Nun scheint es um die seit Dezember 2006 nicht mehr planmäßig befahrene Strecke Schönberg - Schleiz ähnlich zu stehen: Die DRE ist offziell Pächterin, von Aktivitäten zur Erlangung der Betriebserlaubnis ist allerdings bislang nichts bekannt geworden, weshalb die von "Wisentatalbahn e.V." geplanten Sonderfahrten ausfallen mußten. Wird hier gemauert und wenn ja, warum?
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180)
A. Schmitt aus Neufang schrieb am 4.September 2009 um 18:08 Uhr:
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Ich wünsche dem Verein natürlich auch viel Glück bei der Wiederinbetriebnahme dieser schönen Nebenbahn im Höllental. Ich bin auch der Meinung, dass diese Strecke den Güterverkehr auf der Straße entlassten würde, da man mehrere Lkw-Ladungen mit einen Zug transportieren kann. Ich hoffe nun, dass die Reaktivierung dieser Bahnstrecke von den beiden Bundesländern genehmigt wird und wünsche dem Verein Höllennetz e. V. noch viel Erfolg mit dem Projekt Reaktivierung der Bahnstrecke Marxgrün - Blankenstein.
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179)
Martin Kraus aus Zwiesel schrieb am 16.August 2009 um 21:30 Uhr:
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Ich wünsche diesem Unterfangen viel Glück und den großen Durchbruch bei der Reaktivierung dieser Bahn. Güter müssen aus vielerlei Gründen wieder verstärkt von der Straße weg. Die aktuelle Situation sieht allerdings anders aus und unsere Politiker aller Parteien belassen es bisher bei schönen Worten. Die Lastwagen- und Schifferlobby ist halt sehr aktiv! Schade!
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178)
Hans-Joachim Weise aus Ilmenau schrieb am 20.Juni 2009 um 00:29 Uhr:
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Wer kann helfen? In der ersten Hälfte der 1990er Jahre gab es auf der Strecke Schleiz - Saalburg eine Sonderfahrt mit DB-795/995. Leider sind Fahrtag, Veranstalter, Teilnehmerkreis sowie Nummern und Beheimatung der Fahrzeuge unbekannt. Wer kann dazu Näheres mitteilen?
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177)
K aus Thür. schrieb am 14.Mai 2009 um 17:12 Uhr:
... stimmt Herr Sell. Sorry!
Alles Gute! MFG K.
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176)
K aus Thür. schrieb am 10.Mai 2009 um 01:36 Uhr:
Pro Höllentalbahn!
Kommentar:
Sehr geehrte Herren
Uns freut es besonders, dass die Höllentalbahn Befürworter durchwegs durch alle politischen Gruppierungen findet.
Ich möchte Sie jedoch bitten die sachfremde, rein politisch ausgerichtete Diskussion nicht an dieser Stelle, sondern in den vielen hierzu passenderen Foren zu führen.
Fritz Sell
1. Vorsitzender
Verkehrsinitiative HOELLENNETZ e.V.
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175)
Andi aus Nürnberg schrieb am 5.April 2009 um 18:20 Uhr:
Hallo zusammen,
auch ich bin ein großer Befürworter der Reaktivierung der Höllentalbahn.
Ich bewundere all diejenigen, die sich seit Jahren für die Höllentalbahn einsetzen und eine Reaktivierung vorantreiben. Es ist sicher eine große und schwere Aufgabe, die sich aber sicher, daran glaube ich fest, eines Tages gelohnt haben wird. Für all das, was bisher schon getan und erreicht wurde, möchte ich hier meine Hochachtung ausdrücken.
In der heutigen Zeit, in der immer mehr Städte und Regionen tagtäglich an die straßenverkehrstechnischen Grenzen stoßen bzw. diese schon längst überschritten haben, ist es um so wichtiger, den öffentlichen Nahverkehr, besonders auf der Schiene, weiter auszubauen und viele alte Strecken zu reaktivieren. Leider war es Jahrzehnte ein großer Fehler der Politik und auch der Bevölkerung, es zuzulassen, dass das Auto dem Schienverkehr so stark den Rang abläuft. Alles wurde über die Jahre auf den Straßenverkehr ausgelegt. Im Gegenzug wurden kleine Nebenstrecken, die eigentlich besonders wichtig für die ländlichen Regionen waren, stillgelegt und abgebaut. Ein Fehler, den wir alle fast jeden Tag ausbaden müssen, wenn wir mal wieder im Berufsverkehr feststecken. Gerade für die Menschen, die auf dem Land wohnen, wäre es wichtig, wieder einen Bahnanschluss zu bekommen, und das gilt nicht nur für die Höllentalbahn. Denn sonst wird man weiterhin auf sein Auto angewiesen sein.
Aber ich denke, es tut sich so langsam was. Auch hier in Nürnberg sollen wieder alte Straßenbahnlinien reaktiviert werden. Eine Linie wird wohl ganz sicher wieder in Betrieb genommen bzw. erstmal wieder gebaut werden.
Auch erinnere ich bei dem Thema Reaktivierung an die „Seku“, die bekannte Bahnstrecke, die Erlangen mit seinem Umland einst verbunden hat. Auch für die Reaktivierung dieser Strecken liegen seit Jahren die Pläne in den Schubladen. Leider gibt es wohl noch zu viel Steine, die im Wege liegen, bzw. in den Weg gelegt werden.
Dennoch bin ich davon überzeugt, dass sich Hartnäckigkeit eines Tages auszahlt, auch bei der Höllentalbahn. Also bleibt am Ball und macht weiter so, niemals aufgeben!
Grüße aus Nürnberg
Andi
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174)
Olaf Schreiber aus Greiz schrieb am 31.März 2009 um 17:31 Uhr:
Hallo,
weiter so, nicht locker lassen, nicht aufgeben.
Finanzkrise, Mehdorns verlorener Börsenpoker und ein weltweites, langsam beginnendes Umdenken in Richtung ökologischem Umgang mit Energieressourcen lässt hoffen.
Betreffs anderer Bahnprojekte: Es werden dem Steuerzahler Millionen an Hilfen für die Automobilindustrie aus der Tasche gezogen, aber bei Bahnverkehrsprojekten ist man sich zu fein Entschädigungen zum Wiederaufbau von bereits anderweitig bebauten Strecken zu zahlen und plant wesentlich teurere Umgehungen. Hieß es nicht früher "Gemeinnutz geht vor Eigennutz"?
Wo sind heute bei den Verantwortlichen die Vernunft, Weitsicht und Pioniergeist der Eisenbahn-Pioniere geblieben?? Hut ab vor jedem Politiker der allen allgemeinen Trends zum Trotz auch Entscheidungen mit Voraussicht trifft, obwohl "irgendwie" unpopulär. In Zeiten in denen "Blasen" platzen hofft man doch dass in Zukunft Gelder wieder mehr zukunftsorientiert eingesetzt werden.
Das Höllentalprojekt scheint mir eins davon. Orientierung bieten Vogtlandbahn und deren grenzüberschreitenden mutigen Projekte. Wir hatten genug Grenzen bis 1989 - aber im Moment scheint es einfacher Grenzen in Europa zu durchbrechen als zwischen benachbarten Bundesländern... wie war das mit der Kleinstaaterei bis 1920? Lassen wir das hinter uns und starten es nicht nochmals.
In diesem Sinne - WEITER SO und viel Kraft und Ausdauer!!
Gruß aus Greiz (mit leider stillgelegter und entwidmeter Strecke nach Sachsen)
Olaf Schreiber
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173)
Manfred Jauck aus Regensburg schrieb am 31.Januar 2009 um 15:02 Uhr:
Sehr geehrte Damen und Herren,
an dieser Stelle möchte ich Ihnen einmal herzlich danken für Ihr großes
Engagement für die Höllentalbahn und darüber hinaus.
Wie Sie bereits sehen können trägt Ihre Arbeit schon Früchte und ich hoffe
durch meine Mitgliedschaft bei Pro-Bahn wenigstens meine indirekte
Unterstützung weiter leisten zu können.
Nun wünsche ich Ihnen erholsame Weihnachtstage und ein gesundes und
erfolgreiches neues Jahr 2009.
2009 - ich hab da so eine Ahnung- könnte doch klappen- so allmählich- oder
wie sagt es der große Reformpädagoge Otto Herz: Mit freundlicher
Beharrlichkeit kommt man am ehesten ans Ziel.
Herzliche Grüße aus Regensburg
Ihr Manfred Jauck (geb. in Erlangen, Eltern aus Pößneck/Th.)
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172)
Erich J. aus Kreis RE schrieb am 10.Dezember 2008 um 20:36 Uhr:
Hallo nach Oberfranken!
Hätte mal eine Frage bzgl.des Güterverkehrs zwischen Hof und Bad Steben- gibt es da noch ablichtenswerte Zugläufe?
Bzw.kann mir jemand sagen, woher ich mögliche Güterverkehrszeiten bekommen kann?
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171)
Dirk aus Bad Steben schrieb am 25.Oktober 2008 um 01:03 Uhr:
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Ich habe jetzt schon einige male auf dieser Website gelesen. Sie bietet sehr gute Fakten und viel Informationen über die Strecke. Was jedoch aus meiner Sicht sehr Dürftig erklärt ist, sind unter anderem die Sanierungen die nötig wären. Denn so weit ich weis sind im Kanzelfelstunnel einige Steinbrocken von der Decke gefallen. Zudem Frage ich mich wie bzgl. der fahrenden Züge die Lärmbelästigung wird. Zudem wäre es interessant mit welchen geschwindigkeiten die Strecke in Zukunft befahrbar ist. Was ich auch noch vor einiger Zeit gehört habe, weis jedoch nicht ob es stimmt, das die Brücke im Höllental die Gewichte der Güterzüge nicht aushalten würde und daher entweder ein Neubau konstruiert werden muss, oder die Brücke zumindest teilweise Abgerissen werden muss. Was ich mich frage ist jedoch, wiso hier eine VT 642 eigesetzt werden sollte. Warum käme keine BR 640 oder BR 648 in Frage? Die Baureihe 650 würde doch auch gut passen. Naja, hoffentlich wird die Strecke bald wieder Reaktiviert.
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170)
Sebastian aus Jena schrieb am 22.Oktober 2008 um 15:14 Uhr:
Ich lese seit inzwischen zwei Jahren regelmäßig die neuesten Meldungen zur Höllentalbahn.
Die Strecke konnte zwar noch nicht reaktiviert werden, jedoch ist in letzter Zeit eine breite öffentliche
Diskussion ausgebrochen, welche dieses Thema gewichtet und landesweit bekannt macht.
Es tut sich also was.
Ich frage mich zur Zeit, ob es denn möglich ist über das Gleisanschlussförderprogramm der Bundesrgeierung den Lückenschluss zu vollziehen?
Die Zellstofffabrik Rosenthal könnte einen Antrag stellen, dass ein Anschluss nach Franken für die Gütertransporte auf der Schiene benötigt wird. Laut Verkehrsministerium ist dafür die Voraussetzung das die Unternehmen sich dazu verpflichten Mehrverkehre auf der Schiene zu transportieren.
In diesem Fall ist das unter anderem ein Grund für den Lückenschluss.
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169)
W.Köhler aus Altenburg schrieb am 14.Oktober 2008 um 14:49 Uhr:
Ich bin vom Dampfsonderzug aus ins Höllental gewandert und war beeindruckt von der Schönheit dieses Tales im goldenen Herbst. Sehr schön die Bahnausstellung Lichtenberg.
Da der Bahndamm vollständig erhalten ist, wäre es nur logisch diese Lücke wieder bahntechnisch zu schließen. Allerdings ob nach der finanziellen Hilfe für die
Banken noch Geld übrig ist... Die Bahn will auch lieber ihr Geld an der Börse verspielen.
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168)
Uli Winkel aus Weilburg/Lahn schrieb am 27.September 2008 um 12:38 Uhr:
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Prima Seite, die gute Ziele verfolgt. War im Sommer auf Radtour entlang der Saale. Machte einen Abstecher entlang und z.T. auf dem alten und leider stillgelegten Bahndamm nach Bayern rüber. Vor Ort war in Gesprächen zu hören, dass eine Wiederinbetriebnahme eher von bayrischer Seite kein Interesse hervorrufe. In der Hoffnung, dass sich das bald ändert.
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167)
der M. aus JENA schrieb am 27.August 2008 um 23:20 Uhr:
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Der Verkehr zw. Thüringen und Bayern - also auf der Höllentalbahn - rollt bald wieder...
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166)
Jo Lange aus Thüringen schrieb am 22.August 2008 um 10:00 Uhr:
Anmerkung zum Eintrag 163 von Frank Finsterbusch:
Für mich ist es nicht verständlich, wie jemand hier als engagierter Naturschützer auftritt und auf seiner Homepage Aktionen gegen hohe Benzinpreise unterstützt.
Aus Sicht Umweltschutz müssten die Treibstoffpreise doch noch viel höher sein, um ein Umdenken bei der Bevölkerung zu erreichen.
Auf mich macht Herr Finsterbusch eher den Eindruck eines Meckerers gegen alles.
Liebes Höllennetzteam, weitermachen, Umweltschutz und Bahnverkehr sind vereinbar und nötig.
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165)
Matthias Große aus Ruppersdorf schrieb am 5.August 2008 um 21:09 Uhr:
Ich hoffe das sowohl die Höllentalbahn als auch die Oberlandbahn wieder in Betrieb genommen werden zum einen aus wirtschaftlichen Gründen für die Region an der thüringisch-bayrischen Landesgrenze. Als auch für den Tourismus in der Region.
Diese beiden Trassen würden mehr Sinn machen als die vollkommen überteuerte und sinnlose ICE-Trasse durch den Thüringer Wald zu der sowieso niemand hin kommt. Aber in Deutschland zählen halt nur noch Prestige Projekte wie die genannte
ICE Trasse oder der Stuttgarter Hauptbahnhof. Projekte für den Güterverkehr werden stark vernachlässigt. Ich hoffe dass endlich ein Umdenken einsetzt, dass man beginnt sinnvolle Projekte zu fördern und nicht die Verkehrsmittel Bus und Bahn mit Füssen tritt.
Bahn und Bus gehören aufs Land so dass die Menschen dies auch nutzten können. Was nützt der ICE der von Erfurt nach München fährt wenn ich nirgends zusteigen kann ohne erst viele Kilometer zurücklegen muss um an die Hochgeschwindigkeitstrasse zu kommen?
Von daher macht weiter und ich wünsche viel Glück das der Lückenschluss zwischen Thüringen und Franken gelingt
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